Freie Demokratische Partei Kreisverband Tübingen

Klartext Grundsteuer: Von der Höchstbelastung zur fairen Lösung

Tübingen hat eine traurige Spitzenposition erreicht: Mit einer durchschnittlichen Belastung von 1.377 Euro pro Jahr ist unsere Stadt laut aktuellem Ranking bundesweit unrühmlicher Spitzenreiter bei der Grundsteuer. Während andere Städte das Wohnen entlasten, wird es in Tübingen für viele unbezahlbar.

Doch wer zahlt die Zeche für die Reform und die Hebesatz-Politik? Und welche Möglichkeiten gibt es noch, um gegenzusteuern?

 

Wer wird besonders belastet?

Die aktuelle Umsetzung der Grundsteuer in Baden-Württemberg trifft bestimmte Gruppen mit voller Härte:

  • Mieterinnen und Mieter: Die Grundsteuer ist als Betriebskostenposition voll umlagefähig, was die Wohnnebenkosten massiv nach oben treiben kann.
  • Junge Familien: Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllt hat, wird durch das baden-württembergische Bodenwertmodell oft überproportional zur Kasse gebeten.
  • Langjährige Eigentümer: Besonders Besitzer von älteren Häusern auf größeren Grundstücken erleben oft eine Vervielfachung ihrer bisherigen Steuerlast, da der Gebäudewert keine Rolle mehr spielt – nur noch der Bodenrichtwert.

 

Kommen Sie mit den Entscheidungsträgern und Interessenvertretern ins Gespräch:

  1. Dagmar König Vorsitzende von Haus & Grund Tübingen e.V. – Die Stimme der Eigentümer
  2. Prof. Dr. Erik Schweickert MdL Sprecher für Tourismus, Mittelstand und Handwerk der FDP/DVP-Fraktion im Landtag und Mitglied des Ausschusses für Landesentwicklung und Wohnen – Experte für die Landesgesetzgebung
  3. Irene Schuster Stadträtin in Tübingen – Perspektive aus dem Gemeinderat zur lokalen Hebesatz-Politik

 

Dienstag, 17. Februar 2026, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr

Museum Tübingen
Wilhelmstr. 3
72070 Tübingen

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